Hier seht ihr die beiden Bände über Fanny, Felix und ihre Freunde.

Für alle, die erst eins oder noch keines der Bücher gelesen haben, fasse ich hier die Handlung ganz kurz zusammen:

Da hat das Mädchen Fanny im ersten Band eine Kiste mit dreißig Jahre alten Büchern geschenkt bekommen – mit dem seltsamen Hinweis, diese Bücher seien wohl für sie bestimmt.
Neugierig nimmt sie also den obersten Band mit dem Titel „Der Mondsichel-Ohrring“ heraus, beginnt zu lesen und wird schon bald ganz von dem Buch in seinen Bann gezogen. Nicht nur, weil es darin um eine spannende Entführungsgeschichte geht, welche die Brüder Felix und Tobi mit ihrer Freundin Johanna erleben. Nein, beim Lesen merkt Fanny außerdem, dass diese Geschichte auf unerklärliche Weise mit ihr selbst zu tun hat: Nach und nach entdeckt sie darin Menschen und Orte aus ihrer Umgebung – und schließlich sogar ein Mädchen, das ihr auf’s Haar ähnlich sieht!
Ein Teil dieser Merkwürdigkeiten wird am Ende aufgelöst, aber eben nur ein Teil.
Also nimmt Fanny sich den nächsten Band mit dem Titel „Das zweite Auge“ aus der Kiste.
Diesmal kommen Felix, Tobi und Johanna Gemäldedieben auf die Spur. Und wieder wird Fanny auf unheimliche Weise in die alte Geschichte verstrickt: Eigentlich will sie ja nur gemeinsam mit ihrer Freundin Hannah die Autorin der Bücher besuchen, findet dabei aber durch Zufall heraus, dass genau das Gemälde, um das es in der alten Geschichte geht, in Wirklichkeit vor dreißig Jahren verschwunden und nie wieder aufgetaucht ist!
Und schon stolpern auch die beiden Mädchen mitten hinein in ein gefährliches Abenteuer.
Weil auch am Ende dieses zweiten Bandes noch vieles offen bleibt, will Fanny, genau wie ihr, unbedingt weiterlesen – und deshalb arbeite ich jetzt auf Hochtouren am dritten Band!